
Wo Chips entstehen, wächst die Stadt.
Dresden ist Europas wichtigster Standort der Halbleiterindustrie. Was das für Wohnungsnachfrage und Kapitalanleger bedeutet.
Silicon Saxony
Im Großraum Dresden arbeiten zahlreiche Unternehmen der Mikroelektronik, von großen Halbleiterwerken bis zu spezialisierten Zulieferern und Forschungsinstituten. Der Verbund wird seit Jahren unter dem Namen Silicon Saxony zusammengefasst und gilt als größter Mikroelektronik-Standort Europas.
Neue Werke, neue Menschen
Mit den Ansiedlungen und Erweiterungen der vergangenen Jahre entstehen tausende Arbeitsplätze, direkt und bei Zulieferern. Fachkräfte kommen aus ganz Deutschland und aus dem Ausland. Sie alle brauchen Wohnraum, oft zuerst zur Miete, später zum Kauf.
Was das für den Wohnungsmarkt heißt
Gefragt sind gut angebundene, moderne Wohnungen in mittlerer Größe, vor allem im Dresdner Norden, in der Neustadt und in Orten mit kurzer Anbindung zu den Werken. Gleichzeitig wird in Deutschland deutlich weniger neu gebaut als in früheren Jahren. Beides zusammen stützt die Nachfrage nach gutem Bestand.
Chancen nüchtern betrachten
Ein starker Standort ist keine Garantie für jede einzelne Wohnung. Entscheidend bleiben Lage, Kaufpreis, Zustand und Miete. Kapitalanleger sollten konservativ rechnen und Leerstand, Instandhaltung und Finanzierung ehrlich einplanen.
Unser Rat
Wer in Dresden investieren möchte, sollte die Mikrolage genau kennen. Manfred Braun bespricht mit Ihnen gern, welche Lagen und Objekte zu Ihrer Strategie passen.
Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
Mehr aus dem Magazin.


Sprechen wir persönlich.
Termine nach Vereinbarung, bei Ihnen vor Ort oder in Dresden.



